Verbundodontom Zahnmedizin

Beim Verbundodontom handelt es sich um ein zahnähnliches Geschwulst aus Zahnhartsubstanz im Kiefer.

Ein Odontom kann entstehen aus einer Fehlbildung vom Zahnkeim, doch die zahnbildenden Strukturen in dysplastischen Zahnanlagen sind im Verbund-Odontom  regelmässig angeordnet, sodass sich die Ursache erst in Panoramaschichtaufnahme zeigt. Zellen die beim Mensch die Zähne bilden, können auch odontogene Tumore bilden, die im Volksmund als Zahntumore bezeichnet werden und meist gutartige Tumore sind. Odontome bestehen meist aus ZahnschmelzZahnbein und Wurzelzement und wachsen hauptsächlich nur während der Zahnentwicklung wie ein normaler Zahn. Ein Odontom ist eine tumorartige Fehlbildung die ein differenziertes epitheliales und mesenchymales Zahngewebe sowie Zahnhartsubstanz enthält. Vielfach bildet sich an der Stelle vom Weisheitszahn ein Odontom, dass zur Verlagerung vom Nachbarzahn führt, wobei der Zahnarzt von ungeordneten Strukturen der Zahnhartsubstanzen oder von einem komplexen Odontom spricht, denn Odontogene Tumore werden als Tumore bezeichnet, die sich aus Zellen der Zahnentwicklung herleiten. Der Verbundodontom entsteht während der Zahnbildung und wird oft nach dem 20. Lebensjahr diagnostiziert. Das komplexe Odontom ist eine Neubildung, die alle Bestandteile von einem Zahn aufweist. Unterschieden wird das Verbundodontom (composite odontoma) wo die Gewebetypen meist miteinander verbunden sind und das komplexe Odontom (complex odontoma) wo die Gewebetypen unregelmässiger zusammengesetzt sind. Als komplexe Odontome bezeichnet man in der Zahnmedizin, die dem Zahn ähnliche Odontome, ansonsten sie als "Verbund Odontome" bezeichnet werden, wo auch das ameloblastische Odontom von den klassischen Odontomen abgegrenzt werden, da diese meist zurück zum ursprünglichen Zustand neigen bzw. Rezidiv werden. Bei den Zementoblastomen, das gutartige Tumore sind, ist der Parodontalspalt, das der Spalt zwischen der Zahnwurzel und der Alveole bzw. Zahnfach im Kieferknochen ist, meist aufgebraucht und die Zahnwurzeln resorbiert.

Zahnsanierung in Dämmerschlaf-Narkose

 Die Schlafnarkose beim Zahnarzt während der Zahnbehandlung ist bei Zahnarztangst die beste Variante. Unter einer Zahnsanierung versteht man beim Zahnarzt eine Zahnrestaurierung durch Zahnfüllungen, Wurzelbehandlungen oder das Verblenden der Zähne mit Veneers. Unter einer Komplettsanierung versteht man meist eine Zahnbehandlung, bei der die Hälfte der Zähne sanierungsbedürftig sind oder durch Zahnersatz ersetzt werden müssen, was vielach bei Zahnarztangst der Fall ist, wo eine Gebisssanierung notwendig wird, den durch die Sanierung der Zähne wird die Lebensqualität erhöht. Weitere Informationen über die Behandlung bei ZahnarztangstAngstbewältigung bei Phobie, Methoden bei Zahnarztphobie und Schlafnarkose beim Zahnarzt erhalten Sie bei OPTI-DENT unter Fachberatung Zahnarztangst und Fachberatung Zahnmedizin.