Odontom Zahnmedizin

Als Odontom bezeichnet man in der Zahnmedizin als eine gutartiges Geschwulst, die aus Zahnhartsubstanzen besteht.

Odontom kann entstehen aus einer Fehlbildung vom Zahnkeim. Odontome werden meist  als entwicklungsbedingte Anomalien der embryonalen Zahnleiste und nicht als echte Tumore angesehen, so dass der Zahnarzt von Hamartome spricht, denn die Anomalie ist eine Abnormität bzw. anormal wie auch Abnorm, eine Regelwidrigkeit oder Missbildung. Odontome entwickeln sich meist immer bei der zweiten Dentition im Zusammenhang mit Zähnen, denn eine Assoziation mit Milchzähnen ist sehr selten. Die meisten  Odontome werden  anlässlich einer röntgenologischen Routinediagnostik entdeckt, da sie meist klinisch symptomlos bleiben. Odontome wachsen hauptsächlich nur während der Zahnentwicklung und können wie der natürliche Zahn aus aus ZahnschmelzDentin (Zahnbein) und Zahnzement (Wurzelzement) bestehen.

Odontome unterscheidet man in:
Hartes Odontom bezeichnet man, wenn die Dentinsubstanz überwiegt, die oft verkalkt ist.
Komplexes Odontom ist eine gutartige Bildung aus Bestandteilen vom Zahn.
Weiches Odon- tom ist eine Zellwucherung, die zur Zahnentwicklung gehört oder davon ausgeht
Zusammengesetztes Odontom besteht oft aus vielen Zahngebilden mit einer typischen Differenzierung im Zahnschmelz, Dentin und Zahnzement, kann je nach Grösse zu einer Zahnverdrängung führen.

Beim Verbundodontom der entsteht kann während der Zahnbildung handelt es sich um ein zahnähnliches Geschwulst aus Zahnhartsubstanz im Kiefer. Harte Odontome können im Gegensatz zu den seltenen weichen Odontomen Hartsubstanzen vom Zahn bilden und zusammengesetzte Odontome sind aus vielen kleinen zahnartigen Gebilden zusammengesetzt.

Ödem

Ein Ödem (griech. Schwellung) ist meist Folge einer zugrunde liegenden Erkrankung.

Das Ödem bzw. Wassersucht ist eine Schwellung vom Gewebe aufgrund einer Einlagerung von Flüssigkeit aus dem Gefässsystem und als Ododontom wird der häufigste gutartige odontogene Tumor bezeichnet, der bevorzugt im hinteren Bereich vom Unterkiefer und im vorderen Anteil vom Oberkiefer zu finden ist. Als Ödem wird die Wasseransammlung oder Wassereinlagerung bzw. den Austritt von Flüssigkeit aus dem Gefässsystem und ist eine tastbare Schwellung vom Gewebe, wird aber vielfach im Volksmund mit Odontom verwechselt.

 

Zahnbehandlung im Dämmerschlaf

Die Schlafnarkose während der Zahnbehandlung ist bei grosser Zahnarztangst (Phobie) meist die beste Variante, wobei es viele Angstgründe gibt. Wer Zahnarztangst hat, sollte die Ängste dem Zahnarzt bereits vor der Zahnbehandlung bei der Anmeldung mitteilen, damit der Zahnarzt genügend Zeit einplanen kann. Das Vertrauen zum Zahnarzt ist bei Zahnarzt-Angst sehr wichtig, sodass eine vorgängige kostenlose Angstberatung (Hilfe bei Zahnarztangst) sehr sinnvoll sein kann, damit ein guter Zahnarzt gefunden wird, der viel Verständnis und Erfahrung mit Zahnarztangst hat, aber auch eine Dämmerschlafnarkose anbieten kann. Weitere Informationen über die Behandlung bei Zahnarztangst und Schlafnarkose beim Zahnarzt erhalten Sie bei OPTI-DENT unter Fachberatung Zahnmedizin und Fachberatung Zahnarztangst.