Implantatlänge Implantatdurchmesser Zahnimplantate

In der Implantologie braucht es für die Zahnimplantation eine Implantatplanung für die Implantatlösung.

Das Ziel einer Implantatinsertion ist, eine Primärstabilität zu erreichen, denn das Implantat wird im Kieferknochen befestigt, wo die Stabilität durch Klemmwirkung im Knochen erreicht werden muss, sodass es zu keiner Implantatlockerung kommt. Somit besteht immer die Frage nach der Implantatlänge und dem Implantatdurchmesser, denn früher hatte man möglichst lange Implantate verwendet wo hingegen heute kurze Implantate mit grösserem Durchmesser wegen der grösseren Oberfläche verwendet werden. Bei der Zahnimplantation hatte man früher für eine langfristige und erfolgreiche Osseointegration im zahnlosen Oberkieferbereich wie auch im Unterkiefer möglichst lange Implantate verwendet, so im Unterkiefer Implantate von einer Implantatlänge ca. 13 mm und im Oberkiefer eine Implantatlänge von min. 10 mm. Bei Menschen ab 50 besteht jedoch meist ein reduziertes Knochenangebot, sodass man heute bei der oralen Implantologie mehrheitlich kürzere Dentalimplantate verwendet, womit vielfach auch ein Kieferknochenaufbau vermieden werden kann. Eine genaue Implantatplanung vor der Implantatbehandlung ist wichtig, um das vorhandene Knochenangebot optimal für eine kurze Implantatlänge nutzen zu können, denn Zahnimplantate benötigen einen ausreichenden Halt im Kieferknochen und somit eine bestimmte Knochendicke in vertikaler Richtung. Kaukräfte sollten auf die gesamte Konstruktion sowie auf das Implantatlager verteilt sein und Überbelastungen möglichst vermieden werden. Wenn die Knochenqualität schlecht ist, empfiehlt sich, dass so viel wie möglich zur Verfügung stehender Knochen genutzt wird, indem für eine Zahnbrücke mehr Zahnimplantate und evt. lange Implantate genutzt werden, sofern wenig Platz für einen grösseren Implantat-Durchmesser vorhanden ist.

Kiefer-Knochenqualität bestimmt Zahnimplantat 

Bei guter Kiefer-Knochenqualität können immer kürzere Implantate verwendet werden.

Die Implantatlänge ist von der Kieferhöhe (Knochenangebot) und der Implantatdurchmesser von der Kieferbreite und den Platzverhältnissen abhängig wie auch vom Implantatsystem wie Implantatform und Implantattyp. Kurze und dafür mehr Implantate können als Alternative zur Knochen-Augmentation in Betracht gezogen werden, denn die Osseointegration ist besser bei der chirurgischen Alternative, sodass weniger Implantate durch Implantatverlust verloren gehen und eine höhere Erfolgsrate zu erwarten ist. Zahnimplantate gehen meist verloren durch Überlastung vom Kieferknochen, meist durch Zähneknirschen oder bakterielle Infektionen sowie schlechte Mundhygiene und ausgeprägten Knochenschwund vom Kieferknochen. Implantatverluste sind meist nicht auf die Implantatlänge zurückzuführen, denn vielfach ist es eine Kombination von Parafunktionen, Knochenqualität, Insertionsort, geringe Möglichkeit der Implantatpflege und Schwund vom Kieferknochen bzw. Osteoporose sowie Therapien durch anderen Krankheiten etc. Implantatinsertion ist der Vorgang vom Einsetzen bzw. Einbringen von einem Implantat in den Körper wie das Zahnimplantat. Primärstabilität ist ein Chirurgie-Begriff und bezeichnet die Klemmwirkung vom Implantat im Kieferknochen. Bei der Implantatbehandlung hängen die Zahnarztkosten vom gewünschten Kaukomfort, Sprechkomfort wie auch dem Therapiekonzept mit dem Implantaten-Abstand und der gewünschten Versorgungsart mit Zahnersatz ab. Jedes Implantat-System hat unterschiedliche Preise (Implantatkosten), so gibt es günstige Mini-Implantate um die Vollprothese zu befestigen wie es auch bei der All-on-4 Implantologie "Zygomatischen Implantate" gibt die länger sind als bei den normalen Implantatsystemen.

 

Zahnbehandlung Deutschland

Eine optimale und günstige Zahnbehandlung in Deutschland gibt es auch an der Schweizergrenze zu Schaffhausen mit günstigem Zahnarzttarif. Die Zahnbehandlung in Deutschland ist eine preisgünstige Alternative zu den Zahnkliniken in Budapest. Die Zahnbehandlung Deutschland ist im Besonderen geeignet bei Zahnarztangst (Zahnarzt-Phobie), wo eine Zahnbehandlung bzw. Zahnsanierung auch in Dämmerschlaf-Narkose oder Vollnarkose erfolgen kann. Weitere Informationen über Behandlung bei Zahnarztangst und Schlafnarkose beim Zahnarzt erhalten Sie bei OPTI-DENT unter Fachberatung Zahnmedizin und Fachberatung Zahnarztangst.