Fissur Fisuren Zähne

Als Fissur werden Einschnitt, Spalte, Furche, Grübchen, Trichter und Rillen im Kauflächenrelief der Seitenzähne bezeichnet.

Nach dem Zahndurchbruch können die Fissuren (Fisuren) auf der Zahnbeschichtung durch Mikroorganismen besiedelt werden und kariesverursachende Bakterien in die Fissuren einbringen. Die Backterien können den dünnen Zahnschmelz angreifen und bis tief in die Zahnkrone eindringen, was Fissurenkaries verursacht. Durch eine Fissurenversiegelung kann dies verhindert werden. Die Fisur entsteht bei der Bildung von Zahnschmelz vor dem Zahndurchbruch. Der Schmelz breitet sich von den Mineralisationszentren der Zähne, bei denen die Zahnhartgewebebildung beginnt in alle Richtungen aus. Wenn zwei Mineralisationsfronten aufeinander treffen wird das Gewebe gestaucht, so dass Grübchen Gräben oder Furchen entstehen, die später auf der Kaufläche als Fissuren wahrgenommen werden können. Im Gegensatz zu Fisuren bilden sich die Höcker (Hügel). Eine Fissur ist ein Hauteinriss bzw. ein Knocheneinriss, ein Spalt oder eine Furche.

Zahnbehandlung im Dämmerschlaf

Die Schlafnarkose während der Zahnbehandlung ist bei grosser Zahnarztangst (Phobie) meist die beste Variante, wobei es viele Angstgründe gibt. Wer Zahnarztangst hat, sollte die Ängste dem Zahnarzt bereits vor der Zahnbehandlung bei der Anmeldung mitteilen, damit der Zahnarzt genügend Zeit einplanen kann. Das Vertrauen zum Zahnarzt ist bei Zahnarzt-Angst sehr wichtig, sodass eine vorgängige kostenlose Angstberatung (Hilfe bei Zahnarztangst) sehr sinnvoll sein kann, damit ein guter Zahnarzt gefunden wird, der viel Verständnis und Erfahrung mit Zahnarztangst hat, aber auch eine Dämmerschlafnarkose anbieten kann. Weitere Informationen über die Behandlung bei Zahnarztangst und Schlafnarkose beim Zahnarzt erhalten Sie bei OPTI-DENT unter Fachberatung Zahnmedizin und Fachberatung Zahnarztangst.