Wurzelspitzenentzündung

Die Wurzelspitzenentzündung ist eine Entzündung an der Wurzelspitze von einem Zahn.
Die apikale Parodontitis (auch: apikale Periodontitis, apikale Ostitis oder Wurzelspitzenentzündung (lat. apex = Spitze) ist eine Entzündung an der Wurzelspitze vom Zahn. Die apikale Parodontitis ist eine bakterielle Entzündung. Die Bakterien gelangen über einen entzündeten Wurzelkanal bzw. Pulpitis (Zahnmarkentzündung) oder über tiefe Zahnfleischtaschen zur Wurzelspitze. Eine apikale Parodontitis kann akut oder chronisch verlaufen. Oft beginnt die Entzündung chronisch und ist durch keinerlei Zahnschmerzen zu bemerken. Vielfach bestehen für einige Tage ganz leichte Zahnschmerzen, ausgehend von der Zahnwurzel. Zahnpatienten erinnern sich vielfach erst auf intensive Nachfrage durch den Zahnarzt hin, an zurückliegende Zahnschmerzen. Diese häufigen primär chronischen Entzündungen an der Zahnwurzel schlagen dann in eine akute Entzündung um, wenn ein Abszess (Eiterzahn) entsteht. Die apikale Parodontitis kann auch sofort akut beginnen. Röntgenologisch sind apikale Aufhellungen erst nach mehrwöchigem Krankheitsverlauf sichtbar. Bei Verdacht auf eine Parodontitis (Parodontose) wird jedoch ein Röntgenbild vom verdächtigen Zahn mit der Zahnwurzel angefertigt. Bei primär akuten Formen ist im Röntgenbild vielfach auch noch nichts oder sehr wenig an pathologischen Veränderungen zu erkennen, weshalb ein weiteres Röntgenbild zu einem späteren Zeitpunkt gemacht werden muss. Gelegentlich tritt eine apikale Parodontitis an Zähnen auf, die bereits vor Monaten oder Jahren wurzelbehandelt wurden. Dabei bleibt nur die Wurzelkappung als Therapieversuch übrig, indem man die alte Wurzelfüllung heraus nimmt und eine neue Wurzelfüllung macht. Wird die apikale Parodontitis nicht behandelt, kann sich eine eitrige Entzündung im Kieferknochen ausbreiten (apikaler Abszess). Die Wurzelamputation ist die Methode zur Erhaltung von einem mehrwurzligen Zahn (Furkation) durch Abtragen einer erkrankten Zahnwurzel.

Zahnsanierung in Dämmerschlaf-Narkose

 Die Schlafnarkose beim Zahnarzt während der Zahnbehandlung ist bei Zahnarztangst die beste Variante. Unter einer Zahnsanierung versteht man beim Zahnarzt eine Zahnrestaurierung durch Zahnfüllungen, Wurzelbehandlungen oder das Verblenden der Zähne mit Veneers. Unter einer Komplettsanierung versteht man meist eine Zahnbehandlung, bei der die Hälfte der Zähne sanierungsbedürftig sind oder durch Zahnersatz ersetzt werden müssen, was vielach bei Zahnarztangst der Fall ist, wo eine Gebisssanierung notwendig wird, den durch die Sanierung der Zähne wird die Lebensqualität erhöht. Weitere Informationen über die Behandlung bei ZahnarztangstAngstbewältigung bei Phobie, Methoden bei Zahnarztphobie und Schlafnarkose beim Zahnarzt erhalten Sie bei OPTI-DENT unter Fachberatung Zahnarztangst und Fachberatung Zahnmedizin.