Parodontose

Unter Parodontose versteht der Zahnarzt eine Zahnbetterkrankung, doch umgangssprachlich ist im Volksmund unter Parodontose eine Parodontitis als Zahnfleischentzündung gemeint.

 Parodontose ist ein Sammelbegriff für alle Erkrankungen vom Zahnbett, die entzündlich und nichtentzündlich sind, bei der Parodontitis handelt sich um eine Entzündung (Parodont"itis"). Parodontose ist der umgangssprachliche Begriff für die Parodontitis, denn unter Parodontose versteht der Zahnarzt nicht eine Zahnfleischentzündung sondern eine Gingivitis die zu einer Entzündung vom Zahnfleisch führt. Parodontose als nicht entzündliche Erkrankung führt längerfristig zur Rückbildung vom Zahnfleisch und zur Lockerung der Zähne (Zahnlockerung), was zu Zahnverlust führen kann. Parodontitis-Schäden sind im Gegensatz zur Gingivitis schwieriger zu behandeln. Die sorgfältige Zahnpflege und die professionelle Zahnsteinentfernung (Zahnstein) bzw. Belagsentfernung (Zahnhartbelag) kann Parodontose verhindern. Parodontose wird vielfach noch als Paradontose geschrieben, was ein alter Begriff ist.

Zahnbehandlung im Dämmerschlaf

Die Schlafnarkose während der Zahnbehandlung ist bei grosser Zahnarztangst (Phobie) meist die beste Variante, wobei es viele Angstgründe gibt. Wer Zahnarztangst hat, sollte die Ängste dem Zahnarzt bereits vor der Zahnbehandlung bei der Anmeldung mitteilen, damit der Zahnarzt genügend Zeit einplanen kann. Das Vertrauen zum Zahnarzt ist bei Zahnarzt-Angst sehr wichtig, sodass eine vorgängige kostenlose Angstberatung (Hilfe bei Zahnarztangst) sehr sinnvoll sein kann, damit ein guter Zahnarzt gefunden wird, der viel Verständnis und Erfahrung mit Zahnarztangst hat, aber auch eine Dämmerschlafnarkose anbieten kann. Weitere Informationen über die Behandlung bei Zahnarztangst und Schlafnarkose beim Zahnarzt erhalten Sie bei OPTI-DENT unter Fachberatung Zahnmedizin und Fachberatung Zahnarztangst.