Papille

Mit der Papille, ist in der Zahnheilkunde die rundliche Erhebung, die Interdentalpapille gemeint.

Weiter von Bedeutung ist die Schneidezahnpapille (Papilla incisiva) und die vielfältigen Zungenpapillae. Papille (lat. wärzchenähnliche Bildung, papula "Bläschen"). Papille (papilla linguae, Zungenwärzchen) ist eine warzenförmige bzw. warzenartige Hauterhebung bzw. eine rundliche bis kegelförmige, warzenartige Erhebung an der Hautoberfläche oder Schleimhautoberfläche. Zu den Papillen gehören verschiedene warzige Erhebungen wie die Geschmackspapillen der Zunge, siehe auch Zungenbeläge und Zungenpflege. Die Papille wird nach oben von einer Schleimhautfalte begrenzt, was man Papillendach nennt. Papille ist die Spitze des Zahnfleisches im Aproximalraum und geht altersgemäss langsam zurück, was zu kosmetischen und Hygieneproblemen führen kann, indem der Aproximalraum offen steht. Häufig wird Papille verwendet als Kurzbezeichnung für Papilla nervi optici, die Sehnervenpapille, also die Eintrittsstelle des Sehnervs in die Netzhaut. Papillotom ist der Elektromesser, mit dem die Papille erweitert wird. Papillom ist eine meist gutartige Schleimhautwucherung. Als interdentale Papille (Interdentalpapille) bezeichnet man den Pyramidenförmigen Gingivaanteil, der den Interdentalraum ausfüllt. In der Molarenregion kann der Interdentalraum eine orale und eine vestibuläre Papille aufweisen, die über einen Sattel verbunden sind.

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