Agonist Synergist Antagonist Muskulatur

Bei einer Bewegung arbeitet ein Muskel nie isoliert alleine, denn es sind immer mehrere Muskeln daran beteiligt, die in einem koordinierten Zusammenspiel die komplexe Bewegung wie beim Kauen ergeben.

Agonist und Antagonist bilden zusammen ein Funktionspaar, der Agonist ist der Spieler-Muskel, der im Zusammenspiel (Synergismus) mit seinem Gegenspieler als Antagonist eine definierte Funktion bewirkt wie bei Kaufunktion und Kauvorgang. Um eine Bewegung ausführen zu können, ist immer das Zusammenarbeiten von gegensätzlich wirkender Muskeln notwendig, so auch bei der Kaumuskulatur. Das Zusammenspiel einer Muskel funktioniert nie, denn ein Muskel arbeitet bei der Bewegung nie allein und braucht dazu den Agonist, Synergist und den Antagonist wie auch beim Antagonistenkontakt. Der bestimmende Muskel der eine Bewegung macht, wird als Agonist bezeichnet, denn als Agonist wird der krätigere Hauptmuskel bezeichnet, der bei einer Bewegung den stärksten Krafteinsatz leistet. Als Agonist wird auch teilweise der Muskel bezeichnet, der am kräftigsten in eine bestimmte Bewegungsrichtung wirkt. Muskeln die den Agonisten helfen und unterstützen werden als Synergisten bezeichnet, denn der Synergist ist der mitarbeitende Muskel, der dem Agonisten bei der Ausführung der Bewegung hilft. Als Synergisten können Muskeln bezeichnet werden, die bei der Ausübung der Bewegung zusammenwirken bzw. Muskeln, die gemeinsam Kraft in die gleiche Richtung bilden. Der Antagonist ist der Muskel-Gegenspieler, eine Muskel die normalerweise die Gegenbewegung ausführen kann, denn der Antagonist wirkt der Funktion des Agonisten entgegen und ist somit sein Muskel-Gegenspieler. An der Ausführung einer Bewegung können einige Muskeln als "Synergisten" beteiligt sein, die in die gleiche Richtung arbeiten, denn Synergisten können eine ganze Muskelgruppe bilden. Muskelgruppen sollten grundsätzlich immer ca. gleich stark ausgebildet sein, denn Ungleichgewichte, die sich auch muskuläre Dysbalancen nennen, führen zu Fehlhaltungen und können Schmerzen hervorrufen und dauerhafte Schädigungen herbeiführen. Wenn sich ein Muskel einmal kontrahiert hat, kann sich der Muskel nicht mehr selbstständig dehnen, denn für die Bewegung von einem Körperteil in unterschiedliche Richtungen müssen mehrere Muskeln immer nacheinander oder zusammen wirken.

Zahnbehandlung im Dämmerschlaf

Die Schlafnarkose während der Zahnbehandlung ist bei grosser Zahnarztangst (Phobie) meist die beste Variante, wobei es viele Angstgründe gibt. Wer Zahnarztangst hat, sollte die Ängste dem Zahnarzt bereits vor der Zahnbehandlung bei der Anmeldung mitteilen, damit der Zahnarzt genügend Zeit einplanen kann. Das Vertrauen zum Zahnarzt ist bei Zahnarzt-Angst sehr wichtig, sodass eine vorgängige kostenlose Angstberatung (Hilfe bei Zahnarztangst) sehr sinnvoll sein kann, damit ein guter Zahnarzt gefunden wird, der viel Verständnis und Erfahrung mit Zahnarztangst hat, aber auch eine Dämmerschlafnarkose anbieten kann. Weitere Informationen über die Behandlung bei Zahnarztangst und Schlafnarkose beim Zahnarzt erhalten Sie bei OPTI-DENT unter Fachberatung Zahnmedizin und Fachberatung Zahnarztangst.