Osteosynthese Zahnmedizin

Osteosynthese ist die Vereinigung von Knochteilen nach einem Knochenbruch, sei dies der Kieferknochen durch einen Zahnunfall oder wegen einer Kieferoperation mit Drahtnaht, Schrauben oder Metallplatten.

Die Osteosynthese in der Zahnmedizin stellt beim Kieferknochen die operative Versorgung vom Knochenbruch dar, denn es ist ein operative Verfahren zur raschen Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit vom frakturierten Kieferknochen. Ziel von der Osteosynthese ist in der Kieferchirurgie die optimale Stabilisierung der Knochenteile nach einer Fraktur, so dass eine frühzeitige Belastung wieder möglich ist, denn Osteosynthese bedeutet "Knochenverbindung". Die Osteosynthese hat beim Knochen das Ziel vom Zusammenwachsen und ist die operative Verbindung (Stabilisierung) vom Knochen (osteon = Knochen und synthesis = Zusammensetzung). Nachteil von der Osteosynthese ist die spätere operative Entfernung der Drähte, Platten oder Schrauben als Hilfsmittel.

Zahnarzt-Kosten und Zahnersatz-Kosten

In der Schweiz, Deutschland und Österreich gibt es bei Zahnbehandlungskosten und Zahnersatzkosten grosse Unterschiede, sodass man eine zweite Zahnarztmeinung einholen sollte, wenn die Preise im Heil- und Kostenplan als zu hoch erscheinen. Ein Zahnarzt-Preisvergleich kann sinnvoll sein, sofern der Zahnersatz mit gleichem Dentalmaterial verglichen werden kann. Die Zahnarzt-Kosten sind das eine und das Vertrauen zum Zahnarzt der den Zahnersatz empfiehlt das andere, so bei einer Zahnprothese als preisgünstiger Zahnersatz, der zu einer Prothesenunverträglichkeit und zur Ablehnung von Zahnersatz führen kann. Weitere Informationen erhalten Sie bei OPTI-DENT unter Fachberatung Zahnmedizin.