Knochenblock / Knochenspan für den Kieferknochenaufbau

Für den Knochenaufbau von einem zu schmalen oder zu niedrigen Kieferabschnitt kann für den Aufbau vom Knochen ein grösseres Knochenstück von anderer Stelle entnommen und mit Hilfe von kleinen Schrauben am Zielort fixiert werden.

Ein Knochenblock oder Knochenspan für den Knochenaufbau muss im Normalfall einige Monate einheilen, bevor er durch Implantate sicher belastet werden kann, was auch als Knochenblock-Augmentation bezeichnet wird, denn Augmentation bedeutet das Wiederherstellen von verloren gegangener Knochensubstanz. Beim Knochenaufbau für Zahnimplantate wird zwischen einem vertikalen Kieferknochenaufbau aufgrund fehlender Knochenhöhe unterschieden vom sagittalen, transversalen Knochenaufbau mit mangelnder Knochenbreite. Bei kleinen Knochenaufbauten wird meist auf ein Knochenersatzmaterial (Knochenmehl) zurückgegriffen und zusammen mit eigenem Knochenmaterial an der Stelle eingesetzt, wo das Zahnimplantat implantiert wird. Für kleinere Knochenblöcke eignet sich der aufsteigende Unterkieferast als Entnahmestelle. Die Knochenspreizung (Distraktion) bzw. Bonesplitting wird für eine geplante Zahnimplantation durchgeführt, um ein ausreichendes Implantatlager zu schaffen, denn die Knochenregeneration als Knochenneubildung ist für Implantate sehr wichtig. Bei grösseren Aufbaumassnahmen kann eine Knochenentnahme aus dem Beckenkamm für die Zahnimplantation notwendig sein. Festsitzender Zahnersatz auf Zahnimplantaten ist jedoch bei reduziertem Knochenangebot auch ohne Kieferknochenaufbau durch die All-on-4 Implantologie möglich.

Knochentransplantate für die Knochentransplantation

 Autogenes Knochentransplantat ist Knochen vom eigenen Körper "Kinn / Beckenkamm" (Knochentransplantation Eigenknochen)
Allogenes Knochentransplantat ist labortechnisch aufbereiteter Knochen von anderen Menschen (Entkalkung, Gefriertrocknung)
Alloplastisches Knochentransplantat ist synthetisch hergestelltes Material wie Hydroxylapatitkeramik
Xenogenes Knochentransplantat ist vielfach aus Rinderknochen, Algen oder Korallen für das Einsprossen von eigenem Knochen

Zahnbehandlung Ungarn in Budapest

Günstige Zahnbehandlungen in Ungarn bietet OPTI-DENT in verschiedenen Zahnkliniken in Budapest an, denn die Zahnarztkosten Ungarn sind wegen den den tiefen Lebenshaltungskosten niedriger und die Qualität beim Zahnarzt genau so gut wie in Deutschland, Schweiz oder Österreich. Kosteneinsparung bei den Zahnbehandlungen in Ungarn betragen gegenüber den Zahnbehandlungen in der Schweiz durchschnittlich ca. 52 %, doch genauere Kostenschätzungen können im Einzelfall erst nach einer Zahnarzt-Voruntersuchung mit Gegenofferte gemacht werden, denn jede Zahnbehandlung ist individuell und die Zahnersatzkosten vom gewählten Zahnersatz und der Materialwahl abhängig. Weitere Informationen über die Behandlung bei Zahnarztangst erhalten Sie bei OPTI-DENT unter Fachberatung Zahnmedizin und Fachberatung Zahnarztangst.