Klebebrücke, Marylandbrücke, Adhäsivbrücke

Die Klebebrücke ist auch unter dem Namen Marylandbrücke bekannt und ist eine Sonderform für kleine Zahnlücken.

Die Klebebrücke als Adhäsivbrücke wird, wie der Name besagt, an den Nachbarzähnen angeklebt. Die Klebebrücke ist eine wenig gebräuchliche Art einer künstlichen Zahnbrücke und wird vorwiegend im jugendlichen Gebiss angewandt. Die Klebebrücke bzw. Maryland-Brücke ist ein spezieller, festsitzender Zahnersatz für eine kleine Zahnlücke. Nach ihrer Entstehungsstätte wird diese Zahnbrücke als Zahnersatz beim Zahnarzt auch als Maryland-Brücke bezeichnet. Die angrenzenden Nachbarzähne der Zahnlücke werden nicht überkront, der fehlende Zahn wird an die Nachbarzähne mittels Ätztechnik in einem aufwendigen Verfahren angeklebt. Die Klebebrücke ist eine Sonderform der klassischen Brücke für Zähne bzw. Brückenart und Brückenglied, die auch Marylandbrücke genannt wird. Im Frontzahnbereich wird sie speziell bei Jugendlichen eingesetzt womit die Pfeilerzähne nicht beschliffen werden müssen. Zähne neben dem Zahnlückenstand werden nur auf der Rückseite aufgeraut und die Flügel der Brücke werden ähnlich wie bei den Veneers auf der Rückseite aufgeklebt. Diese Konstruktion der Klebebrücke hält nur ca. 15 Jahre, denn es handelt sich nicht um eine anspruchsvolle und nachhaltige Zahnversorgung bzw. Zahnersatz der Zahnlücken.

Die Klebebrücke hat viele Namen:

Eine Klebebrücke ist in der Zahnmedizin eine Zahnbrücke, die mit einer Klebeverbindung  an den Nachbarzähnen befestigt wird.

Die Klebebrücke wird als Marylandbrücke und auch als Flügelbrücke, Schmetterlingsbrücke oder Adhäsivbrücke bezeichnet. Ein grosser Vorteil dieser Art von Lückenschluss ist, dass im Gegensatz zur konventionellen Zahnbrücke die Pfeilerzähne als Brückenpfeiler nicht ganz beschliffen werden müssen, sondern die Brücke in der Adhäsiv-Technik am leicht beschliffenen Zahnschmelz oder auch am Dentin befestigt wird. Durch eine Kombination von Oberflächenbearbeitung vom Metall durch Sandstrahlen, Anätzen oder Silikatisieren sowie die Verwendung von besonderem Metallprimer wird eine gute Klebeverbindung zum Metall erzielt. Damit bleibt der Zahnschmelz im Gegensatz zur anderen Brückentechnik (Brückenkonstruktion) erhalten. Diese Konstruktion wird im jugendlichen Gebiss, wenn immer möglich angewendet, bis die Zahnpulpa (Zahnmark) nicht mehr so ausgedehnt ist. Die Maryland-Brücke ist jedoch nur zum Lückenschluss einzelner Frontzähne geeignet, da bei grösseren Brückenkörpern die auftretenden Belastungen zu gross ist. Wenn genügend Platz zum Gegenzahn vorhanden ist, kann die Haftfläche durch „Flügel“ am Brückenglied vergrössert werden, was der Name Flügelbrücke oder Schmetterlingsbrücke rechtfertigt. Der Name Klebebrücke oder Adhäsivbrücke bezeichnet die Adhäsion (anhaften) und wird in der Adhäsionstechnik, Anhangskraft genannt.

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