Implantat-Knochenverbund Zahnimplantat

Bei der enossalen Zahnimplantation wird ein Implantat-Knochen-Verbund angestrebt.

Für eine optimale Osseointegration von enossalen Implantaten ist ein frühzeitiger und stabiler Implantat-Knochen- Verbund sehr wichtige, wie auch eine belastungsorientierte Strukturierung vom neu entstehenden Knochen für die Knochenqualität wichtig ist. Bei den verschiedenen Implantatmarken und Implantatsystemen unterscheidet sich die Oberflächenbeschaffenheit bei den Zahnimplantaten, was auf den Implantat-Knochenverbund auswirkungen haben kann. Implantatknochenverbund ist die histologische Verankerung (Wissenschaft biologischer Gewebe) vom Zahnimplantat im Kieferknochen. Voraussetzung für eine optimale Osseointegration von Implantaten als Zahnwurzelersatz ist ein frühzeitiger, stabiler Implantat-Knochen-Verbund und eine belastungsorientierte Strukturierung vom neu entstehenden Knochen. Der Begriff Osseointegration kommt aus der Implantologie bzw. Kieferchirurgie wo man den funktionellen und strukturellen Verbund zwischen dem lebenden Knochengewebe und der Oberfläche vom Knochenimplantat beurteilt, denn durch einen stabilen Implantatknochenverbund können Kaukräfte abgefedert und eine normale Einheilung (Einheilzeit Zahnimplantat) gewährleistet werden. Osseointegrierte Zahnimplantate haben kein Parodontium und sind darum starr mit dem Knochen verbunden. Bei der Wahl von Zahnimplantat-Materialien und Legierungen werden höchste Anforderungen an die mechanische Festigkeit, Korrosionsbeständigkeit und vor allem an die Biokompatibilität gestellt. Die hervorragenden chemischen, physikalischen und biologischen Eigenschaften von Titanimplantaten wie auch der Zirkonimplantaten sind in der Zahnmedizin schon seit vielen Jahren anerkannt und so ist Titan auch das ideale Material für den Implantat-Knochen-Verbund. Bei einer knöchernen Einheilung, die als Osseointegration bezeichnet wird, kommt es an der Oberfläche vom Implantat zunächst zu einer Anlagerung von Geflechtknochen, der im Laufe der Zeit ca. ein Jahr, zu lamellarem ausreiften Knochen, während sich an der Durchtrittsstelle vom Implantat ein Gingivalsaum wie bei einem natürlichen Zahn ausbildet. Osseointegrierte Implantate haben kein Parodontium und haben darum einen starren Knochenverbund. Es ist auch möglich, dass es nicht zu einer Osseointegration kommt und eine fibroossäre Einheilung stattfindet, was als Misserfolge gewertet wird, da das bindegewebig eingeheilte Zahnimplantate schnell beweglich werden kann und in kurzer Zeit durch marginale Infektionen verloren gehen kann, was als Implantatverlust gewertet wird.

Zahnbehandlung im Dämmerschlaf

Die Schlafnarkose während der Zahnbehandlung ist bei grosser Zahnarztangst (Phobie) meist die beste Variante, wobei es viele Angstgründe gibt. Wer Zahnarztangst hat, sollte die Ängste dem Zahnarzt bereits vor der Zahnbehandlung bei der Anmeldung mitteilen, damit der Zahnarzt genügend Zeit einplanen kann. Das Vertrauen zum Zahnarzt ist bei Zahnarzt-Angst sehr wichtig, sodass eine vorgängige kostenlose Angstberatung (Hilfe bei Zahnarztangst) sehr sinnvoll sein kann, damit ein guter Zahnarzt gefunden wird, der viel Verständnis und Erfahrung mit Zahnarztangst hat, aber auch eine Dämmerschlafnarkose anbieten kann. Weitere Informationen über die Behandlung bei Zahnarztangst und Schlafnarkose beim Zahnarzt erhalten Sie bei OPTI-DENT unter Fachberatung Zahnmedizin und Fachberatung Zahnarztangst.