Zahnlexikon über Zähne, Zahnfleisch, Zahnimplantate und Zahnersatz

Zahnverschiebung

Zahnverschiebung ist eine physiologische, krankhafte oder durch ärztliche Einwirkung entstandene Positionsveränderung der Zähne.

Bei einer Zahnüberzahl, Zahnverlagerung (Zahnverschiebung), Retention sowie Zahnfehlstellung oder Kieferfehlstellungen kann es zu einem verspäteten Zahndurchbruch kommen. In der Kieferorthopädie als "bodily movement" (eng.: körperliche Bewegung) vom Zahn mitsamt seinem Schwerpunkt oder als "tipping" (eng.: kippende Bewegung) der Zahnkrone um seinen Schwerpunkt bezeichnet. Eine Zahnwanderung kann entstehen durch den Verlust von Zähnen, denn Zähne bewegen sich. Verschiedene herausnehmbare Behandlungsgeräte (funktionskieferorthopädische Apparaturen) bei der Zahnregulierung nutzen das körpereigene Wachstum als zusätzliche "Antriebskraft", um neben Zahnverschiebungen auch skelettale (also knöchern bedingte) Probleme in den Griff zu bekommen. Dies funktioniert aber nur dann, wenn noch genügend Wachstum vorhanden ist. Ist das Knochenwachstum abgeschlossen, können nur noch Zahnverschiebungen (sog. "dento-alveoläre" Korrekturen) vorgenommen werden, denn eine Beeinflussung vom Gesichtsschädel findet nicht mehr statt. Zahnverschiebungen ohne Hilfe vom Knochenwachstum können mit herausnehmbaren Geräten kaum durchgeführt werden und ist nur bei Zahnkippungen möglich. Deshalb werden kieferorthopädische Erwachsenenbehandlungen mit festsitzenden Apparaturen behandelt.

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