Zahnlexikon über Zähne, Zahnfleisch, Zahnimplantate und Zahnersatz

Zementoblastom

Das Zementoblastom ist ein Geschwulst des Keimgewebes der Zahnwurzelhaut.

Ein Zementoblastom befindet sich in direktem Kontakt zu einer Zahnwurzel, am häufigsten im Unterkiefer-Seitenzahnbereich. Ein Zementoblastom kann keinerlei Beschwerden verursachen, es kann aber auch je nach Lokalisation zu Schmerzen, Sensibilitätsstörungen oder Schwellungen führen. Bei der Entfernung des Tumors muss der betroffene Zahn (Beziehung Tumor zu Zahnwurzel) vielfach gleichzeitig entfernt werden. Die häufigsten odontogenen Tumoren sind das Ameloblastom, das Odontom und das Zementoblastom, die alle gutartige Tumore sind. Zementom, einer Hyperzementose ähnliches, gutartiges und langsam wachsendes, von der Wurzelhaut ausgehendes Geschwulst des Wurzelzements, vorwiegend an der Wurzelspitze (auch vitaler Zähne) vorkommend. Röntgenologisch im unreifen Stadium mit einem apicalen Granulom (der Zahn ist aber vital!), im reifen Stadium mit einer Hyperzementose identisch (brauch normalerweise keiner Therapie). Bezeichnung für einen gutartigen Tumor der Zähne. Tritt vor allem bei Frauen vor dem 25. Lebensjahr, gewöhnlich im Unterkiefer, auf. Der Tumor macht sich durch einen unklaren Schmerz bemerkbar und ist fast immer an den Wurzeln der Backenzähne anzufinden. Odontogene Tumoren sind Tumore die von den Geweben ausgehen, welche an der Zahnbildung beteiligt sind.

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