Wechselpause Zahnwechsel Zahnmedizin

Die Wechselpause umschreibt den Wechsel zwischen der Schneidezähne und der Seitenzähne.

Der Zahnwechsel beschreibt den Übergang zwischen Milchzahngebiss zum bleibenden Gebiss mit allen Zähnen nach der Reihenfolge der Dentition gemäss Zahnschema Milchgebiss und dem Zahnschema Dauergebiss. Der Zahndurchbruch der bleibenden Zähne erfolgt in drei Etappen, wobei es beim Zahnwechsel bei den Dentitionen in der Mundhöhle dazwischen Wechselpausen gibt. Beim Zahnwechsel spricht der Zahnarzt von einem Wechselgebiss, das der Übergang von den Milchzähnen zu den bleibenden Zähnen ist, wo die Milchzähne nur noch teilweise vorhanden sind und die bleibenden Zähne noch nicht vollständig sind.

Die erste Etappe vom Zahnwechsel erfolgt bei Kinderzähnen zwischen 5-9 Jahren.

Der Zahndurchbruch erfolgt in Etappen, so der Sechsjahrmolar und mittlere Schneidezähne unten, vor die oberen mittleren Schneidezähne folgen und es dann eine kurze Pause gibt, wonach die seitlichen Schneidezähne im Unterkiefer und nach ca. einem Jahr die seitlichen Schneidezähne im Oberkiefer folgen. Danach folgt eine Wechselpause vor die zweite Etappe vom Zahnwechsel erfolgt.

Die zweite Etappe vom Zahnwechsel

Als erstes erscheint der Prämolar im Oberkiefer, dann der Eckzahn und die Prämolaren im Unterkiefer vor dann den zweiten Prämolaren im Oberkiefer und im Unterkiefer folgen. Als letzte Zähne der Stützzone wechseln dann der obere Eckzahn und der zweiter Prämolar im Unterkiefer, vor dem zweiten Molar, der als 12-Jahesmolar bezeichnet wird folgt. Mit zwölf bis vierzehn Jahren sind dann ohne die Weisheitszähne, normalerweise alle Zähne vom bleibenden Gebiss vorhanden.

Die dritte Etappe vom Zahndurchbruch

Bei der dritten Etappe erfolgt der Zahndurchbruch vom dritten Molar der als Weisheitszahn oder Stockzahn bezeichnet wird und normal im 18. – 25. Jahr erscheint, wenn das Wachstum der Kiefer abgeschlossen ist. Bei Weisheitszähnen entstehen vielfach Weisheitszahn-Probleme, sodass eine Weisheitszahnentfernung erfolgen muss wie bei den Distomolaren als überzählige Zähne gewachsen sind und zugleich meist Verlagerte Zähne sind wie auch die Stockzähne, die im Kiefer zu wenig Platz finden. Horizontal verlagerte, impaktierte Weisheitszähne sind Zahnprobleme die bei allen Zähnen vorkommen können, hauptsächlich jedoch am häufigsten bei den Weisheitszähnen und Distomolaren die auch als Retromolaren bezeichnet werden.

Zahnsanierung in Dämmerschlaf-Narkose

 Die Schlafnarkose beim Zahnarzt während der Zahnbehandlung ist bei Zahnarztangst die beste Variante. Unter einer Zahnsanierung versteht man beim Zahnarzt eine Zahnrestaurierung durch Zahnfüllungen, Wurzelbehandlungen oder das Verblenden der Zähne mit Veneers. Unter einer Komplettsanierung versteht man meist eine Zahnbehandlung, bei der die Hälfte der Zähne sanierungsbedürftig sind oder durch Zahnersatz ersetzt werden müssen, was vielach bei Zahnarztangst der Fall ist, wo eine Gebisssanierung notwendig wird, den durch die Sanierung der Zähne wird die Lebensqualität erhöht. Weitere Informationen über die Behandlung bei ZahnarztangstAngstbewältigung bei Phobie, Methoden bei Zahnarztphobie und Schlafnarkose beim Zahnarzt erhalten Sie bei OPTI-DENT unter Fachberatung Zahnarztangst und Fachberatung Zahnmedizin.