Quecksilberstomatitis

Quecksilberstomatitis ist eine Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung bei Quecksilbervergiftung. Die (Stomatitis mercurialis): durch chronische Ouecksilbervergiftung (z.B. Einatmung von Dämpfen) hervorgerufene geschwürige Mundschleimhautentzündung, begleitet von aashaftem Mundgeruch, Speichelfluss und Zahnlockerungen. Im Anfangsstadium schwarzblauer Quecksilbersaum am Zahnfleischrand. Quecksilberstomatitis entsteht vielfach durch eine chronische Vergiftung mit Quecksilber hervorgerufene Entzündungen der Mundschleimhaut mit Geschwüren des Gaumens, der Wangen und Zunge. Lockerung der Zähne, Zahnverlust, Speichelfluss mit Mundgeruch bei veränderter Bakterienflora. Die Erkrankung beginnt mit einem schwarzblauen Saum am Zahnfleischrand Schwellung und Rötung der Schleimhaut mit Geschwürbildung an der Innenseite der Wangen und Lippen. Verursacht wird die Quecksilberstomatitis häufig durch unsachgemässe Amalgam-Füllungen in der zahnärztlichen Praxis.

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