Quecksilberintoxikation

Quecksilberintoxikation aus Amalgamfüllungen: Durch Zähneputzen und Knirschen hervorgerufene Vergiftung durch Abrieb des Quecksilbers und seinen Verbindungen. Immer wieder diskutiert wird die Quecksilberintoxikation von Patienten mit Amalgamfüllungen. Nach neuesten Erkenntnissen sind Amalgamfüllungen meistens unbedenklich, da die Quecksilberabgabe weit unter der täglichen Aufnahme durch die Nahrung liegt. Amalgam ist nicht geeignet: für retrograde Wurzelfüllungen, als Material für Stumpfaufbauten zur Aufnahme von Zahn-Kronen oder Inlays, als Füllungsmaterial in gegossenen Zahnkronen. Bei okklusalem oder approximalem Kontakt mit vorhandenem gegossenem Zahnersatz sollte keine neue Amalgamfüllung gelegt werden. Aufgrund der Exposition der Föten gegenüber Quecksilber aus den Amalgamfüllungen der Mutter sollte aus Gründen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes keine bzw. keine weitere Anwendung in der Schwangerschaft erfolgen. Alternativmaterialien sollten nach Möglichkeit Vorrang haben. Quecksilberintoxikation ist eine Vergiftung durch Quecksilber oder Quecksilberverbindungen. In der Zahnheilkunde möglich für Zahnarzt und Personal, wenn die üblichen Vorsichtsmassnahmen nicht beachtet werden.

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