Parodontitisrisiko

Parodontitisrisiko ist die Summe der Einflussfaktoren, die eine Erkrankung des Zahnhalteapparates begünstigen.

Das Parodontitisrisiko beinhaltet Risikofaktoren wie Plaque (bakterieller Zahnbelag), Nikotin, unbehandelte Diabetes usw. Zum Parodontitisrisiko gehören auch Risikoindikatoren wie allgemeine Erkrankungen, Regelmässigkeit des Zahnarztbesuchs, psychosoziale Faktoren und Medikamente. Der Krankheitsverlauf und damit die Wahrscheinlichkeit, eine Parodontitis zu bekommen (Parodontitisrisiko) ist abhängig und wird bestimmt von der Anzahl und der Virulenz bzw. krankmachende Wirkung von Bakterien und den Faktoren des Erkrankungsrisikos wie eine erbliche Veranlagung, eine Immunschwäche, schlechte Mundhygiene, Stress, Rauchen, Mangelernährung und Nebenwirkungen von Medikamenten.

Erhöhtes Parodontitisrisiko

Das Parodontitisrisiko ist bei Diabetiker sowie Schwangere und Frauen, die Antibabypille zu sich nehmen grösser resp. erkrankungen an Parodontitis häufiger.


 

Zahnbehandlung im Dämmerschlaf

Die Schlafnarkose während der Zahnbehandlung ist bei grosser Zahnarztangst (Phobie) meist die beste Variante, wobei es viele Angstgründe gibt. Wer Zahnarztangst hat, sollte die Ängste dem Zahnarzt bereits vor der Zahnbehandlung bei der Anmeldung mitteilen, damit der Zahnarzt genügend Zeit einplanen kann. Das Vertrauen zum Zahnarzt ist bei Zahnarzt-Angst sehr wichtig, sodass eine vorgängige kostenlose Angstberatung (Hilfe bei Zahnarztangst) sehr sinnvoll sein kann, damit ein guter Zahnarzt gefunden wird, der viel Verständnis und Erfahrung mit Zahnarztangst hat, aber auch eine Dämmerschlafnarkose anbieten kann. Weitere Informationen über die Behandlung bei Zahnarztangst und Schlafnarkose beim Zahnarzt erhalten Sie bei OPTI-DENT unter Fachberatung Zahnmedizin und Fachberatung Zahnarztangst.