Parodontitis

Parodontitis sind entzündliche Vorgänge innerhalb des Zahnhalteapperates.

Als Parodontitis (Paradontitis) werden Entzündungen im Bereich des Zahnhalteapparates (Parodont) bezeichnet (Parodontalerkrankungen), welche akut oder chronisch verlaufen und apikal oder marginal lokalisiert sein können. Möglich ist, dass eine chronisch vorhandene, in der Regel symptomlose, Parodontitis akut exazerbiert, was bedeutet, dass sie in einen aktiven Entzündungsherd übergeht und zu verschiedenen Beschwerden führt wie heftige, ausstrahlende Schmerzen und Druckempfpindlichkeit bzw. Berührungsempfindlichkeit des Zahnes. Eine Parodontitis marginalis entwickelt sich im Normalfall aus einer isolierten Mundschleimhautentzündung und schreitet langsam voran. Im weiteren Krankheitsverlauf zieht sich der Kieferknochen zurück, so dass es zur Ausbildung echter Parodontaltaschen (Knochentasche) kommt. Schreitet diese Entwicklung weiter fort, finden die Zähne der betroffenen Region keinen Halt mehr und werden locker. Zahnverlust muss nicht zwingend sein, ist jedoch eine durchaus mögliche Auswirkung dieser Parodontitis-Erkrankung in ihrem Spätstadium. Siehe auch PulpitisParulis, Odontitis.

Zahnbehandlung im Dämmerschlaf

Die Schlafnarkose während der Zahnbehandlung ist bei grosser Zahnarztangst (Phobie) meist die beste Variante, wobei es viele Angstgründe gibt. Wer Zahnarztangst hat, sollte die Ängste dem Zahnarzt bereits vor der Zahnbehandlung bei der Anmeldung mitteilen, damit der Zahnarzt genügend Zeit einplanen kann. Das Vertrauen zum Zahnarzt ist bei Zahnarzt-Angst sehr wichtig, sodass eine vorgängige kostenlose Angstberatung (Hilfe bei Zahnarztangst) sehr sinnvoll sein kann, damit ein guter Zahnarzt gefunden wird, der viel Verständnis und Erfahrung mit Zahnarztangst hat, aber auch eine Dämmerschlafnarkose anbieten kann. Weitere Informationen über die Behandlung bei Zahnarztangst und Schlafnarkose beim Zahnarzt erhalten Sie bei OPTI-DENT unter Fachberatung Zahnmedizin und Fachberatung Zahnarztangst.