Periodontium Wurzelhaut

Als Periodontium wird das Bindegewebe vom Zahnhalteapparat bezeichnet.

Das Periodontium (Wurzelhaut bzw. Zahnwurzelhaut) wird auch periodontales oder parodontales Ligament bzw. Parodontalligament, Desmodont oder Alveolardentalmembran genannt. Bindegewebsfasern bestehen aus Kollagen-Faserbündeln und überbrücken ein ca. 0,1 - 0,3 mm breiter Spaltraum (Periodontalspalt) zwischen Zahnwurzel und Alveolarknochen d.h. zwischen dem Zahnzement der Zahnwurzel und der Wand des Zahnfachs. Dadurch wird der Zahn in geringem Masse beweglich durch eine so genannte „Einkeilung“ (Gomphosis) im Zahnfach verankert, denn Zähne bewegen sich. Die Fasern der Wurzelhaut sind so ausgerichtet, dass alle auf den Zahn einwirkenden Kräfte in Zugkräfte umgewandelt werden. Kollagene fasern und Fibroblasten nehmen den Hauptteil des periodontalen Volumens ein und im Periodontium liegt weiterhin ein Kapillarnetz, das als Flüssigkeitskissen den Kaudruck abfängt. Da diese Fasern nicht dehnbar sind, strecken sie sich aus ihrer gewellten Form heraus, um die Zugkräfte weiter zu leiten. Der Kieferknochen wird dadurch vor mechanischer Zerstörung geschützt und es werden Knochen bildende Zellen stimuliert, um den Knochenaufbau zu unterstützen. In der Wurzelhaut an der Zahnwurzel verlaufen auch kleine Blutgefässe und Lymphgefässe.

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