Osteotomie, Osteotomieren, Kieferknochen, Zahnmedizin

Osteotomie ist das operative Durchtrennen von Knochen.

Osteotomie ist operatives Durchtrennen von Knochen, die Ausschneidung von einem Knochenstück oder beseitigen von einem Knochenstück, auch zwecks Entfernung von einem Zahn (Zahnextraktion). Osteotomie ist das operative Durchtrennen von Kieferkochen und mit Ostektomie ist in der Zahnheilkunde das Entfernen von Knochenteilen gemeint. Bei der Distraktionsosteogenese (Kallusdistraktion) wird in der Zahnmedizin der zu verlängernde Kieferknochen wird durch eine Osteotomie durchtrennt und die beiden Hälften mit einer Fixateur extern über Wochen kontinuierlich entlang ihrer Längsachse auseinanderbewegt. Mit Osteotomie ist die Entfernung bzw. jede Form der Eröffnung eines Knochens mit Hilfe von Sägen, Meisseln oder Bohrer gemeint, z.B. um eine abgebrochene Zahnwurzel oder einen Weisheitszahn zu entfernen (Weisheitszahnentfernung). Die bimaxilläre Osteotomie bezeichnet die gleichzeitige Behandlung beider Kiefer, die orbitomaxilläre Osteotomie benennt die Anwendung im Bereich vom Augentrichter und dem Oberkiefer zur Korrektur einer erblich bedingten Zahnfehlstellung. Die V-Osteotomie ist die V-förmige Durchtrennung von einem Kieferknochen. Bei einer Operation in der Zahnmedizin, bei der die Fehlentwicklung vom Kiefer wieder behoben werden soll, ist durch die V-Osteotomie anschliessend eine Kippung der wiedervereinigten Knochensegmente möglich.

Osteotomieren

Mit Osteotomieren ist das Entfernen von Knochen gemeint bzw. jede Form der Eröffnung von einem Kieferknochen mit Hilfe von Sägen, Meisseln oder Bohrer.

Osteotomieren ist das Abtragen von Knochen bzw. die Entfernung von Kieferknochen gemeint, so jede Form der Eröffnung mit Hilfe von Sägen, Meisseln oder Bohrer. Osteotomie ist die operative Entfernung von Knochenanteil zur Korrektur und zum Ausgleich. Eine operative Zahnentfernung von einem Eckzahn wird als Osteotomie bezeichnet, wenn eine Zahnverlagerung zum Gaumen hin, eine Einordnung vom Zahn in die Zahnreihe nicht möglich ist. Aufklappen und osteotomieren wird meist bei Extraktion von Zahnwurzeln im Besonderen bei Weisheitszähnen bzw. bei der Weisheitszahnentfernung angewendet, wenn Probleme mit Weisheitszähnen entstehen.

Zahnsanierung in Dämmerschlaf-Narkose

 Die Schlafnarkose beim Zahnarzt während der Zahnbehandlung ist bei Zahnarztangst die beste Variante. Unter einer Zahnsanierung versteht man beim Zahnarzt eine Zahnrestaurierung durch Zahnfüllungen, Wurzelbehandlungen oder das Verblenden der Zähne mit Veneers. Unter einer Komplettsanierung versteht man meist eine Zahnbehandlung, bei der die Hälfte der Zähne sanierungsbedürftig sind oder durch Zahnersatz ersetzt werden müssen, was vielach bei Zahnarztangst der Fall ist, wo eine Gebisssanierung notwendig wird, den durch die Sanierung der Zähne wird die Lebensqualität erhöht. Weitere Informationen über die Behandlung bei ZahnarztangstAngstbewältigung bei Phobie, Methoden bei Zahnarztphobie und Schlafnarkose beim Zahnarzt erhalten Sie bei OPTI-DENT unter Fachberatung Zahnarztangst und Fachberatung Zahnmedizin.