Okklusion Attrition

Okklusion bedeutet "Kontakt zwischen den Zähnen beider Kiefer" (Verzahnung).

Okklusion ist jeder Kontakt zwischen Oberkieferzähnen und Unterkieferzähnen beim Zubeissen. Okklusion ist ein Oberbegriff, der im Zahngebiss jeglichen Zahnkontakt zwischen Zähnen aus zwei Kieferhälften bezeichnet, denn Normalerweise trifft beim Kauen oder Sprechen ein Zahn im Oberkiefer auf sein Gegenstück im Unterkiefer. Die Okklusionsfläche ist der Teil der Kaufläche, der mit dem Gegenkieferzahn Kontakt hat. Attrition ist der Zunächst begrenzter Verlust an Zahnschmelz (Schmelzverlust) vor allem an den Kauflächen durch den direkten Kontakt zweier Zähne gegenüberliegender Kiefer. Die Kauflächen sehen abgeschliffen aus. Unter Attrition ist die "Zahnabnutzung" von Zahnhartsubstanz infolge dem Kontakt von Oberkieferzähnen und Unterkieferzähnen (Okklusal) zu verstehen und kann ein chronisches Trauma verursachen. Wenn es zur Eröffnung von Dentinkanälchen kommt, können über diesen Weg Toxine oder andere Substanzen aus der Mundhöhle die Pulpa erreichen und eine lokale Entzündung verursachen. Physiologischerweise versucht sich die Pulpa durch die Produktion von peritubulärem Dentin sich zu schützen und beginnt mit eine Art Reparaturmassnahme und Schutzmassnahme durch Dentinbildung.

Attrition

Die Attrition ist eine Form der Abrasion, bei der ein Verlust von Zahnhartsubstanz durch Kontakt mit anderen Zähnen erfolgt.

Der Zahnhartsubstanzverlust ergibt sich durch die Attrition infolge reflektorischem Berühren der Zähne durch Knirschen und Pressen. Bei reinen Kieferschlussbewegungen tritt Attrition durch Zahnkontakt der beiden Kiefer vor allem an den Okklusalflächen der Seitenzähne im Seitenzahngebiet auf, sodass ein allmählicher Zahnabrieb erfolgen kann, der meist bei der "Zahngesundheit Senioren"  als Zahnabnutzung bezeichnet wird, denn die Zahngesundheit im Alter verändert sich. Bei Vorschubbewegungen und Mahlbewegungen sind zusätzlich die Inzisalkanten der Frontzähne betroffen, im Oberkiefer zusammen mit den gaumenseitigen Flächen und im Unterkiefer verbunden mit den lippenseitigen Flächen. Wenn sich die Zähne im Alter abnutzen, wird mit zunehmendem Alter der Zahnschmelz immer dünner und damit die Zähne dunkler, sodass "gelbe Zähne" und dann "braune Zähne" entstehen, die aber auch grau sein können. Die Zähne haben in der Alveole im Alveolarfortsatz eine Eigenbeweglichkeit, denn Zähne bewegen sich. Deshalb führt auch der Kontakt von Zähnen im selben Kiefer zu Substanzverlust. Der Approximalbereich (Berührungsbereich) von benachbarten Zähnen stellt sich im jugendlichen Gebiss noch als Punkt dar und wird im Laufe des Lebens immer flacher. Die Okklusion (lat. occludere verschliessen) bedeutet Verschluss oder Verschliessung und bezeichnet jeder Kontakt zwischen den Zähnen im Oberkiefers und Unterkiefer. Bei der Okklusion liegen die Kontaktpunkte auf der Okklusionsebene, die nicht plan, sondern in der Sagittalen und der Transversalen gekrümmt ist. Bei der Zahnabnutzung infolge Zähneknirschen oder Zähnepressen sollten als Abriebschutz Aufbissschienen bzw. Okklusionsschienen (Knierscherschienen) über Nacht getragen werden. 

Zahnsanierung in Dämmerschlaf-Narkose

 Die Schlafnarkose beim Zahnarzt während der Zahnbehandlung ist bei Zahnarztangst die beste Variante. Unter einer Zahnsanierung versteht man beim Zahnarzt eine Zahnrestaurierung durch Zahnfüllungen, Wurzelbehandlungen oder das Verblenden der Zähne mit Veneers. Unter einer Komplettsanierung versteht man meist eine Zahnbehandlung, bei der die Hälfte der Zähne sanierungsbedürftig sind oder durch Zahnersatz ersetzt werden müssen, was vielach bei Zahnarztangst der Fall ist, wo eine Gebisssanierung notwendig wird, den durch die Sanierung der Zähne wird die Lebensqualität erhöht. Weitere Informationen über die Behandlung bei ZahnarztangstAngstbewältigung bei Phobie, Methoden bei Zahnarztphobie und Schlafnarkose beim Zahnarzt erhalten Sie bei OPTI-DENT unter Fachberatung Zahnarztangst und Fachberatung Zahnmedizin.