Magnetprothese

Durch die Magnetprothese wird der Prothesenhalt verbessert.

In der Zahnmedizin ist das Magnetimplantat und Magnetprothese eine Methode mit geringer Verbreitung. Magnetprothese (magnetic denture), Magnetimplantat (magnetic implant) ist eine bestehende Methode mittels magnetischer Feldkräfte einen verbesserten Halt und eine Lagestabilisierung von Prothesen im stark reduzierten Restgebiss oder Epithesen zu erreichen. Es werden sowohl die Eigenschaften der Abstossung wie auch der Anziehung magnetischer Kräfte genutzt. Gegeneinander gerichtete Magnetpole bewirken eine Anziehungskraft bzw. man bringt in ein Implantat oder eine Wurzelstiftkappe ein Magnet ein und am Zahnersatz ein Magnet als Gegenpol, so kann dies zu einer Verbesserung der Stabilität führen. Andere Verfahren verpflanzen im zahnlosen Kiefer einen Magneten als sog. geschlossenes Implantat direkt unter die Schleimhaut. Eingepflanzt werden kleine kobalthaltige Dauermagnete mit gering wirkenden magnetischen Kräften. Die Haftkraft der Minimagnete liegt je nach Magnettyp, pro Magnetpaar für Prothesenmagnet und Implantatmagnet bei ca. 160 bis 300 Gramm. Gleichgesinnte Magnetpole stossen sich ab. Diese Tatsache wurde historisch mit zweifelhaftem Erfolg bei Vollprothesen als Zahnersatz genutzt, indem sowohl in den Unterkiefer wie auch den Oberkiefer an gleichgesinnte Magnete eingearbeitet wurden. Dadurch sollten die einzelnen Prothesenbasen an die Kiefer anhaften. Die erbsenkleinen Minimagnete sind rund und haben einen Durchmesser von ca. 5 mm.

Magnetprothese eingliedern und ausgliedern

Die Zahnprothese als Magnetprothese ist sehr leicht einzusetzen, weil die Magnete sich gegenseitig anziehen bzw. die Zahnprothese kehrt dank der Magnetkraft sofort wieder in die richtige Ausgangslage zurück.

Das Herausnehmen der Magnetprothese kann ohne Schwierigkeiten erfolgen. Auch Zahn-Patienten mit altersbedingten Krankheiten können in der Regel eine Magnetprothese selbständig einsetzen und herausnehmen.

Zahnbehandlung Ungarn in Budapest

Günstige Zahnbehandlungen in Ungarn bietet OPTI-DENT in verschiedenen Zahnkliniken in Budapest an, denn die Zahnarztkosten Ungarn sind wegen den den tiefen Lebenshaltungskosten niedriger und die Qualität beim Zahnarzt genau so gut wie in Deutschland, Schweiz oder Österreich. Kosteneinsparung bei den Zahnbehandlungen in Ungarn betragen gegenüber den Zahnbehandlungen in der Schweiz durchschnittlich ca. 52 %, doch genauere Kostenschätzungen können im Einzelfall erst nach einer Zahnarzt-Voruntersuchung mit Gegenofferte gemacht werden, denn jede Zahnbehandlung ist individuell und die Zahnersatzkosten vom gewählten Zahnersatz und der Materialwahl abhängig. Weitere Informationen über die Behandlung bei Zahnarztangst erhalten Sie bei OPTI-DENT unter Fachberatung Zahnmedizin und Fachberatung Zahnarztangst.