Implantations-Zeitplan Zahnmedizin

Der Implantationszeitplan wird in der Zahnmedizin anhand der Implantatplanung erstellt und ist Abhängig von der Implantation nach einer Zahnextraktion und der Einheilung von Implantat.

Eine Zahnimplantation erfolgt normal sofort nach der Extraktion vom Zahn, es gibt je nach Implantatsystem eine Sofortimplantation mit einem Sofortimplantat und eine Spätimplantation mit einem Spätimplantat. Bei der Sofortimplantation wird das Zahnimplantat direkt nach dem die Zähne gezogen werden (Zähne ziehen) gesetzt "Implantation nach Zahnextraktion". Die Sofortimplantation mit einem Sofortimplantat in die frische Extraktions-Alveole darf nicht mit dem "sofort belastbaren Implantat" verwechselt werden. Wenn Implantate bei Kieferschwund gesetzt werden, gibt es bei der Implantatinsertion die Implantation mit gleichzeitigem Sinuslift, wo durch den internen Sinuslift und externen Sinuslift die Knochenhöhe vom Kieferknochen nach einem Kieferknochenschwund erhöht werden kann.

Implantationszeitplan mit Einheilzeit

Bei chirurgischen Eingriffen erfolgt vor der Implantologie eine Zahnimplantat-Planung mit Implantationszeitplan und Einheilzeit der Zahnimplantate.

Nach der Zahnimplantation beträgt die Dauer der Einheilphase im Normalfall zwischen 0 und 12 Monaten und ist abhängig vom Implantatsystem, Implantattyp, Implantatform und vom Zahnersatz wie auch von der Qualität vom Kieferknochen. Als Implantateinheilung ist bei der Implantat-Behandlung die Einheilung von Dentalimplantaten gemeint, in der der Kieferknochen mit dem Implantat verwächst (Osteogenese). Bei der Implantologie unterscheidet man beim Setzen der Zahnimplantate zwischen einer offenen (einzeitigen Einheilung) und der geschlossenen (zweizeitigen) gedeckten Einheilung. Beim zweizeitigen Vorgehen wird bei der Implantation mit Kieferknochenaufbau das Zahnimplantat auf der Höhe vom freigelegten Kieferknochen gesetzt und die Mundschleimhaut über dem Implantatkopf vernäht, was einen Schutz vor äusseren Einflüssen bietet. Nach der Implantateinheilung wird das Implantat in einem zweiten kleinen Eingriff freigelegt, wo der Zahnarzt von Freilegung der Implantate nach der Einheilung spricht, damit die prothetische Versorgung mit Zahnersatz beginnen kann. Bei der offenen (einzeitigen) Einheilung entfällt die Freilegung vom Implantat, denn das Implantat mit dem Implantatkopf kann nach dem Setzen aus der Schleimhaut herausragen. Beim Standardvorgehen wird die Ausheilung vom Implantatbett von min. 3 Monate abgewartet. Bei zweizeitigem Vorgehen (zweiteilige Implantate) muss bei der Implantation mit etwa 4 bis 12 Monaten gerechnet werden, was vom Umfang vom geplanten Zahnersatz und vom operativen Aufwand abhängt. Moderne Techniken und Entwicklungen können die Einheilphase bis zu einer Sofortbelastung der Implantate verkürzen, wo man von Sofortimplantaten spricht, so auch bei der All-on-4 Implantologie für die festsitzende Zahnversorgung. Wenn bei der eigentlichen Zahnimplantation der Kieferknochen wegen starkem Kieferknochenschwund aufgebaut werden muss, verlängert sich der Zeitraum bzw. der Implantationszeitplan.

Implantationszeit für Zahnimplantate

Die Dauer vom Eingriff hängt bei der Zahnimplantation von der Anzahl der Implantate ab und gleichzeitig von der Notwendigkeit von einem Knochenaufbau.

Als Implantationszeit wird in der Zahnmedizin die Zeit nach der Zahnimplantat-Planung bezeichnet, die für die Implantation einer bestimmte Anzahl notwendiger Zahnimplantate benötigt wird (Implantate-Anzahl). Der Zeitfaktor für Implantatplanung und Zahnimplantation ist Abhängig vom Knochenaufbau und dem Implantatsystem mit Zahnersatz. Im Normalfall dauert die Implantationszeit (Implantatinsertion) für ein Zahnimplantat je nach Implantatsystem und ohne Kieferknochenaufbau ca. 30 Minuten. Genaue Angaben können nicht gemacht werden, denn in der Implantologie gibt es im Implantationszeitalter über 500 verschiedene Implantat-Systeme an Zahnimplantaten, so auch günstige Mini-Implantate die mit normalen Zahnimplantaten nicht vergleichbar sind wie auch das Therapiekonzept mit dem All-On-4 System oder der All-On-6-Methode.

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