Ersatz für eigene Zähne mit Zahnwurzel

http://classolino.ch/?x=vigilix-contact Als Ersatz für eigene Zähne gibt es künstliche Zahnwurzeln und künstliche Kronen als Zahnersatz.

Wenn man von Zahnersatz spricht, ist der Ersatz eigener Zähne gemeint und kann unterschiedlich interpretiert sein, denn Zahnimplantate und Zahnbrücken gehören zum Zahnersatz wie Zahnkronen oder Zahnprothesen. Zahnersatz lässt sich in die Kategorien "Festsitzender Zahnersatz" "Herausnehmbarer Zahnersatz" und "Kombinierter Zahnersatz" unterteilen. Zahnbrücken sind Festsitzend und Zahnprothesen gehören zum herausnehmbaren Zahnersatz.

Zahnimplantate sind wie eigene Zähne

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln aus Titan oder Zirkonkeramik und dienen dazu, verlorene Zähne wieder zu erlangen und dem Zahnpatienten damit eine herausnehmbare Prothese zu ersparen.

Wenn die Zahnimplantate als künstliche Zahnwurzeln im Implantatbett eingeheilt und vom gesunden Zahnfleisch umgeben sind, gehen sie kaum jemals verloren. Zahnimplantate mit Implantatkrone fühlen sich an wie eigene Zähne. Der einzige Unterschied zwischen dem natürlichen Zahn und dem Zahnimplantat ist, dass der Zahn durch Kollagenfasern zwischen Zahnwurzel und Knochen befestigt ist und beim Zahnimplantat das Zahnfleisch lockerer anliegt (Anatomischer Unterschied). Wie bei den natürlichen Zähnen die Zahnpflege wichtig ist hängt die Lebensdauer der Zahnimplantate auch von der Implantatpflege ab (Zahnfleischpflege um Implantat). Der langfristige Erfolg einer Implantation hängt auch vom Kieferknochen ab, der die künstliche Zahnwurzel aufnimmt. Je länger der Zahnverlust zurückliegt, desto stärker haben sich der Alveolarfortsatz als Zahnkiefer (Kieferkamm) und Zahnfleisch zurückgebildet. Damit Zahnimplantate vom Kieferknochen aufgenommen werden können, muss dann der fehlende Knochen aufgebaut werden, was meist als Kieferknochenaufbau oder Knochenregeneration bezeichnet wird. Die Qualität dieses neu geschaffenen Kieferknochens ist für die Haltbarkeit und damit für die langfristige Prognose der Implantate nebst der Implantatpflege von grosser Bedeutung.

Ersatz einzelner Zähne

Wenn ein Frontzahn oder Seitenzahn im Zahnbogen fehlt, kann dieser durch eine Implantatkrone die von einem Schraubenimplantat getragen wird, ersetzt werden, sei dies ein Titanimplantat oder ein "Zirkonimplantat" als Zirkon-Zahnersatz.

Bei Einzelzahnimplantaten sind herausnehmbare Teilprothesen oder Zahnbrücken nicht erforderlich und gesunde Nachbarzähne können erhalten bleiben, da keine Zähne beschliffen werden müssen.

Ersatz mehrere Zähne

Wenn in einer Zahnreihe eine grössere Zahnlücke bzw. Schaltlücke oder Freiendlücke entstanden ist, kann mit Zahnimplantaten und einer festsitzenden Zahnbrücke eine sichere Verankerung erfolgen, ohne Präparation der gesunden Zähne.

Durch Implantate wird die bestehende Zahnreihe wieder sicher und langfristig komplettiert. Bei einer Freiendsituation, wenn Zähne am Ende einer Zahnreihe fehlen, ist eine festsitzende Brücke ohne Zahnimplantate nicht mehr möglich. Zahnimplantate sind ein perfekter Ersatz für die eigenen Zähne. Fehlen innerhalb eines Kieferbogens mehrere Zähne, werden die verbliebenen Zähne nicht zu einer traditionellen Brückenanfertigung empfohlen (Pfeilerzahn), denn es sind je nach Implantatsystem mehrere Implantate einsetzbar, worauf die Brücke verankert werden kann. Es ist nicht notwendig, für jeden gezogenen Zahn je ein Implantat einzusetzen, da bei drei oder vier fehlenden Zähnen zwei Implantate ausreichend sind. Bei einer Brücke können 3 bis 4 Brückenzwischenglieder angehängt werden, damit alle fehlenden Zähne ersetzt werden können. Vorhandene Zähne mit Implantaten zu verbinden wird vielfach nicht empfohlen, da der eigene Zahn im Kiefer nicht knochig verankert ist wie das Implantat. Die Wurzelhaut besteht bei der natürlichen Zahnwurzel aus vielen tausenden von Fasern, die den Zahn mit dem umgebenden Kieferknochen im Zahnbett fest verbinden, denn Zähne bewegen sich. Im Gegensatz dazu sind die Implantate knochig befestigt und die Knochenzellen mit dem Titanimplantat verwachsen, so dass die zwei Brückenpfeiler-Systeme nicht gleich dynamisch sind.

Ersatz, wenn alle Zähne fehlen

Die Prothesenbasis einer schleimhautgetragenen Zahnprothese muss auf der Mundschleimhaut der Kiefer aufliegen, damit der Prothesenhalt auf dem Kieferkamm nicht verloren geht.

Viele Menschen verlieren im Laufe ihres Lebens durch ZahnunfallZahnkariesParodontitis oder Zahnfleischschwund die eigenen Zähne, so dass ein Zahnersatz notwendig wird. Die Hälfte aller 35 bis 45-jährigen hat im Durchschnitt bereits einen Verlust der Zähne bzw. einen oder mehrere eigene Zähne verloren, was zu Kieferproblemen und Zahnschmerzen führen kann. Bisher war mit zunehmendem Alter bei vielen Zahnpatienten ein vollständiges Gebiss bzw. Vollprothese erforderlich. Herausnehmbare Zahnprothesen schränken die Lebensqualität jedoch erheblich ein, da Totalprothesen häufig nicht gut sitzen. Eine schlecht sitzende Prothese entsteht meist durch einen schmalen Unterkiefer und im Oberkiefer deckt sie den Gaumen ab, was das Geschmacksempfinden beeinträchtigt. Nach längerer Tragzeit kommt es zu fortschreitendem Abbau vom Kieferknochen und zunehmender Beweglichkeit der Prothese, was wiederkehrende Druckstellen und Beschwerden zur Folge hat. Implantatgetragener, festsitzender Zahnersatz verbessert nicht nur die Kaufunktion, die Aussprache und das Aussehen, denn es bietet zusätzlich einen hohen Tragekomfort.

Wenn eigene Zähne nicht ersetzt werden

Ästhetische schöne Zähne machen einen grossen Teil vom äusseren Erscheinungsbild bei der Gesichtsästhetik aus.

Ein strahlendes Lächeln ist nicht möglich, wenn Zähne fehlen oder beschädigt sind. Bei irreparablen Zahnschäden ist eine Zahnextraktion notwendig, was eine Zahnlücke hinterlässt. Um Beeinträchtigungen wie Zahnfehlstellungen der übrigen Zähne zu vermeiden, sollten eigene Zähne die verloren gegangen sind ersetzt werden. Beim Verlust von einem hinteren Backenzahn oder einem Weisheitszahn ist normalerweise kein Zahnersatz erforderlich, denn der restliche Kiefer wird nicht von dem Mangel der hintersten Seitenzähne beeinträchtigt. Fehlen jedoch Zähne innerhalb einer intakten Zahnreihe, kann es zu Verschiebungen der übrigen Zähne kommen. In Folge dessen passen Oberkiefer und Unterkiefer nicht mehr zusammen und es können chronische Kieferschmerzen entstehen. Wenn viele Zähne fehlen, sind diese von aussen ersichtlich, was zu fehlendem Selbstbewusstsein führen kann. Der Mund bleibt vielfach geschlossen und ein sorgenloses Lachen bleibt aus. Zahnpatienten mit wenigen Zähnen können die Nahrung nicht mehr richtig zerkleinern, was zu Verdauungsproblemen führen kann. Möglich ist auch, dass sich Zahnpatienten mit wenig eigenen Zähnen ohne Zahnersatz oft nur noch mit breiartigen Speisen ernähren, was den Ersatz für eigene Zähne notwendig macht. Wenn die Kauleistung stark reduziert ist, können die verbleibenden Zähne nicht ausreichend arbeiten, was zu Zahnschmerzen und Kieferschmerzen führen kann.

Zahnbehandlung bei Zahnarztangst

Günstige Preise und hohe Qualität für Zahnbehandlungen bietet OPTI-DENT bei Zahnabehandlungsangst (Zahnbehandlungsphobie) in Deutschland, Schweiz, ÖsterreichUngarn oder Kroatien an, so auch in verschiedenen Zahnkliniken in Budapest, wo man zwischen den verschiedenen Angeboten auslesen kann, die bei der Zahnbehandlung eine Dämmerschlaf-Narkose oder Vollnarkose anbieten. OPTI-DENT ist spezialisiert für Angstberatung und gibt Tipps gegen Angst. OPTI-DENT arbeitet mit verschiedenen Zahnärzten und Zahnspezialisten die auf Zahnarztangst spezialisiert sind zusammen, so dass Sie bei einer Beratung über die Zahnbehandlung den richtigen Zahnarzt finden können, wenn Angstsymptome vorhanden sind. Wer das erste Telefongespräch bei Zahnarztangst geführt hat, kann die Zahnarztangst bekämpfen und hat den ersten Schritt für eine schmerzlose Zahnbehandlung gemacht, denn eine Hilfe bei Zahnarztangst (Zahnarztphobie) ist notwendig wie auch eine Begleitperson zum Zahnarzt. Weitere Informationen über Behandlung bei Zahnarztangst und Methoden bei Zahnarztphobie erhalten Sie bei OPTI-DENT gratis unter Fachberatung Zahnarztangst.