Bisslagekorrektur Kieferorthopädie Zahnmedizin

Die Bisslagekorrektur umfasst alle therapeutischen Massnahmen, um die Einstellung einer normgerechten Bisslage herstellen können.

Als Biss bezeichnet der Zahnarzt das Zusammentreffen und Ineinanderbeissen der Oberkieferzähne mit den Unterkieferzähnen im Gebiss. Die Bisslage beschreibt im Zahngebiss die gegenseitige sagittale Lagebeziehung zwischen dem Oberkiefer und dem Unterkiefer im Schlussbiss bzw. Okklusion. Zahnfehlstellungen bzw. Fehlstellungen der Zähne in der Zahnbogenform bezeichnet der Zahnarzt als Okklusionsanomalien, denn als Bissanomalien werden Zahnanomalien oder Kieferanomalien bezeichnet. Therapeutischen Massnahmen zur Bisslagekorrektur sind alle funktionskieferorthopädischen Geräte, Scharniere oder Headgears. Bisslagekorrektur sind alle therapeutischen Massnahmen, die auf die Einstellung einer normgerechten Bisslage einwirken können. Bisskorrekturen können bei falscher Wachstumsrichtung der Zähne (Fehlbiss) oder bei Kieferfehlbildungen notwendig sein. Eine Falsche Bisslage als Abweichung einer neutralen Bisslage (Falscher Biss) kann an eine abweichende Verzahnung bzw. Bissbeziehung vom Regelbiss sein, die man erkennen kann, wenn sich die Zähne im Kieferknochen nicht mehr richtig harmonisch in den Zahnbogen einordnen wie bei einem Regelbiss. Der Regelbiss ist eine neutrale Bisslage, die falsche Bisslage ist eine distale Bisslage, ähnlich wie auch die mesiale Bisslage eine falsche Bisslage ist. Die Abweichung der Bisslage (Falscher Biss) ist meist an der regelwidrigen Verzahnung zu erkennen bzw. von der Bissbeziehung die abweichend vom Regelbiss ist. Geräte werden eingesetzt wenn ein "Transversal verengter Zahnbogen" oder "Asymmetrien im Zahnbogen" bestehen wie auch bei einem "Transversal erweiterter Zahnbogen" etc., denn es gibt viele unterschiedliche Funktionskieferorthopädische Geräte, so Vorschubdoppelplatten, Funktionsregler nach Fränkel, spezielle Einsatzformen des Headgears usw., doch bei kieferorthopädischen Korrekturen gilt bei der Kieferorthopädie vielfach, "je früher, umso besser", Bisskorrekturen vom Fehlbiss oder die Bisshöhe durch eine Bisserhöhung zu korrigieren.

Frühe Bisslagekorrektur ist wichtig

Wenn die erforderliche Zahnstellungskorrektur bzw. kieferorthopädische Korrektur bzw. Bisslagekorrektur in jungen Jahren versäumt wird, ist dies im Erwachsenenalter nur mit deutlich grösserem Aufwand möglich.

Durch die frühzeitige Bisslagekorrektur kann beim Mensch die Einstellung einer normgerechten Bisslage im Gebiss mit funktionskieferorthopädischen Gerätenherstellt werden, so der Distalbiss (Rückbiss) oder Mesialbiss (Überbiss / Vorbiss). Je früher Fehlstellungen von Zähnen (Biss) im Zahngebiss und Funktionsstörungen vom Kiefer erkannt und behandelt werden, umso geringer ist der Behandlungsaufwand, so auch bei einem Distalstand von einem Zahn in der Zahnreihe. Kiefergelenksbeschwerden sowie falscher Biss etc.  sind häufig Ursache für Schmerzen an entfernten Körperstellen, denn es besteht ein enger Zusammenhang zwischen Verzahnung, Kaumuskulatur und Nackenmuskulatur, Kiefergelenk und nervöser Steuerung. Durch eine entsprechende Untersuchung kann man beim Zahnarzt abklären lassen, ob Vorkontakte oder Frühkontakte der Zähne bestehen und ob Parafunktionen vorliegen, so meist unbewusstes Zähneknirschen und Zungenpressen oder ob das Problem eher von der Muskulatur oder dem Kiefergelenk (Kiefergelenkschädigung) oder anderen Kieferproblemen ausgeht. Zudem gibt es andere Ursachen von Kopfschmerzen unter Kaubelastung, die nicht im kieferchirurgischen Fachgebiet zu suchen sind wie Biss-Anomalien oder Anomalie der Okklusion und Abweichungen der Zahnstellung.





Zahnbehandlung bei Zahnarztangst

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