Allopathie, Alloplastische Materialien, Zahnmedizin

Allopathie ist eine Heilmethode der Schulmedizin, im Gegensatz zur Homöopathie.

Die Bezeichnung Allopathie (Allöopathie) wird vor allem für Arzneimittel angewandt, deren Wirkung nach anerkannten Methoden der Pharmakologie geprüft ist. Mit allopathischer Methode wird mit Arzneien versucht zu heilen, die völlig anders und unterschiedliches, als das am Patienten Beobachtete bewirken, denn Allopathie ist eine Bezeichnung für übliche Pharmakotherapie im Sinne der Schulmedizin, denn Pharmakologie bedeutet Arzneimittellehre. Allopathie ist in der Medizin eine Weiterentwicklung vom Fachwissen verschiedener Disziplinen wie Zahnmedizin, Osteopathie und Akupunktur. Allöopathie ist eine Heilmethode der Schulmedizin, die im Unterschied zur Homöopathie Krankheiten mit entgegengesetzt wirksamen Medikamenten versucht zu behandeln, denn alloplastisch bedeutet körperfremd und alloplastische Materialien sind synthetisch hergestellte Fremdstoffe.

Alloplastische Materialien

Alloplastische Materialien sind körperfremden Materialien wie in der Zahnmedizin verwendete Metalle bzw. DentallegierungenDentalkunststoffe oder Dental-Keramik oder alloplastisches Knochenersatz-Material.

Alloplastisches Material (Alloplastik) wird seit vielen Jahren erfolgreich in der zahnärztlichen Chirurgie und Kieferchirurgie verwendet. Die Methode mit "Alloplastischem Material" eignet sich zum Erhalt vom Kieferknochen und ist das interne Auffüllen vom Knochenfach unmittelbar nach der Zahnextraktion. Von den Knochenzellen werden die Mineralstoffe abgebaut, die zum Aufbau einer neuen Knochenstruktur vom Kieferknochen innerhalb von 6 bis 12 Monaten führen was als Kieferknochenaufbau (gesteuerte Knochenregeneration) bezeichnet wird, denn der Kieferknochen wächst nach. Für Zahnimplantate ist eine stabile Verankerung im Kiefer sehr wichtig, damit die von der Kaufläche einwirkenden Kaukräfte aufgefangen und in den umgebenden Kieferknochen abgeleitet werden können. Damit das Implantat mit min 2mm Eigenknochen umgeben ist, wird vielfach nebst "Alloplastischem Material" auch "Autogenes Knochentransplantat" verwendet. Knochendefekte am Kieferknochen oder sehr dünne Knochenfächer im Alveolarfortsatz können seitlich mit alloplastischem Material ergänzt werden, denn der seitliche Knochenaufbau kann sich bei kleinen Knochendefekten eignet, so auch bei der Implantologie bzw. Zahnimplantation. Körperfremden Materialien werden als "Alloplastisches Material" bezeichnet, die beim Zahnarzt zum Substanzaufbau verwendet werden wie auch Keramik, Kunststoffe (Komposite Zahnfüllungen) und Metalle und Metallkeramik, die in der Zahnmedizin verwendet werden, die strengen Prüfungen bezüglich Biokompatibilität unterliegen, was in der Bioästhetik und der biologische Zahnmedizin besonders wichtig ist. Zahnimplantate als künstliche Zahnwurzeln können Einzelzähne, Zahnbrücken oder Zahnprothesen tragen und sind meist Schraubenimplantate aus Titan oder Keramik bzw. es werden normal nur Titan-Implantate (mit Implantatkronen) oder Keramikimplantate (Zirkonimplantate) verwendet.

 






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