Agonist und Rezeptor

Der Agonist in der Anatomie ist ein Muskel bzw. ein Teil vom Nervensystem, der bei zunehmender Aktivität von seinem Gegenspieler gehemmt wird.

Durch den Agonist wird bei einem physiologischen Muskelstatus eine kontrollierte Bewegungsführung wie beim bewegten Kiefergelenk möglich resp. eine Übererregung vom Nerventeilsystem verhindert. Agonist Synergist und Antagonist ergeben zusammen komplexe Bewegungen durch das Zusammenspiel. Als Agonist wird in der Pharmakologie eine Substanz mit dem Namen Ligand bezeichnet, der aufgrund seiner Struktur und Stereospezifität an ein Makromolekül bzw. Rezeptor anbindet, dass seine Konformation ändern kann und damit im Zellinnern einen Effekt auslösen kann. Der Agonist ist eine Muskel der im koordinierten Zusammenspiel mit einem Gegenspieler (Antagonist) eine Funktion wie Kaufunktion und Kauvorgang bewirken kann. Als Agonist wird eine biologisch aktive Substanz beschrieben, die sich spezifisch an einen Rezeptor bindet, denn Muskeln die den Agonisten unterstützen, werden als Synergisten bezeichnet und der Muskel, der am kräftigsten in eine festgelegte Bewegungsrichtung wirkt, wird als Agonist betitelt. Als Agonist wird eine Substanz bezeichnet mit dem Namen Ligand, die einen bestimmten Botenstoff bzw. Neurotransmitter in seiner Wirkung ersetzt. Der Agonist besetzt dabei den entsprechenden Rezeptor und aktiviert die Signaltransduktion in der Zelle bzw. es führt zu einem detektierbaren Effekt. Durch die Aktivierung kann zwischen einem vollen Agonisten und einem Partial-Agonisten unterschieden werden. Agonisten, die zu einer Inaktivierung von einem spontanaktiven Rezeptor führen und einen partiellen Agonisten gegensätzlichen Effekt zeigen, werden nicht den Agonisten zugerechnet. Die Menge der Aktivierung vom Rezeptor hängt nicht nur von den Eigenschaften vom Ligand ab. Ein Agonistisches Verhalten kann auch als Agonismus bezeichnet werden und wird in der Ethologie als Gesamtheitliche Verhaltensweisen bezeichnet. Agonistisches Verhalten weist vielfach einen hohen Grad an Ritualisierung auf, so dass ernsthafte Konflikte und die damit verbundene Verletzungsgefahr vermieden werden können.

 

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